Stickmaschinen von ZSK

Die richtige Wahl Ihrer Stickmaschine

ZSK ist einer der ältesten Stickmaschinenhersteller der Welt.  Unsere Maschinen werden in mehr als 100 Länder weltweit geliefert. Eine der beliebtesten Fragen, die potentielle Kunden stellen, lautet “Warum ZSK“?

 

Bei ZSK steht die richtige Lösung für den Kunden im Vordergrund. Bevor wir die Vorteile der ZSK-Maschinen erklären können, müssen wir die Anforderungen unserer Kunden verstehen. Es mag manchmal kompliziert und zeitaufwendig erscheinen, mit vielen Fragen konfrontiert zu sein, aber dies ist der beste Weg zur richtigen Wahl.

 

Stickunternehmen, die es versäumen, sich frühzeitig Klarheit zu verschaffen, was und wie sie produzieren wollen und wo sie in 6 Monaten stehen wollen, werden  - egal mit welcher Marke - kein gutes Ergebnis erzielen. Bereits beim Kauf einer Stickmaschine sollten bereits die Ziele für die nächsten Monate und eine mögliche Erweiterung auf dieses Level mit einkalkuliert werden.

 

Wir bei ZSK glauben an kundenspezifische Lösungen. Dies führt mitunter zu längeren Lieferzeiten und zu deutlich mehr Auswahlmöglichkeiten einer Maschine, aber am Ende erhalten Sie Ihre Maschine, die „mit Ihnen wächst“.

 

Betrachtet man beispielsweise den Heimtextilmarkt, dann sind Kopfabstand und Stickfeldtiefe sicherlich wichtige Faktoren. Am wichtigsten ist die richtige Stoffeinspannung für die jeweilige Anwendung. Bei ZSK haben Sie die Wahl zwischen 4 verschiedenen Klemmrahmen, die mit unterschiedlichen Federn und mit oder ohne Verriegelung ausgestattet sind. Warum ist das so? Je stärker eine Feder, desto schwieriger ist der Klemmrahmen für den Bediener zu handhaben. Bei Standardanwendungen sollte immer die einfache Handhabung für den Bediener im Vordergrund stehen. Wenn es um  Designs geht, die 500.000 Stiche pro Kopf überschreiten, wird der Unterschied zwischen ZSK Maschinen und anderen Fabrikaten deutlich. Die ZSK-Klemmen sind fest auf dem Bordürenrahmen und bewegen sich nicht mit. Andere Klemmrahmen halten ihre Position nicht und können Schäden am Stoff verursachen.

 

In der Produktion wird jede Maschine nach Kundenwunsch montiert. Bei einer Freiarmmaschine hat man in der Regel die Wahl zwischen Freiarm, Kappe und Bordürenrahmen oder einer Kombination aus allen drei Typen. Die nächste Auswahl ist die Feder für den Stoffdrücker - bestimmte Materialien wie Leder, dicke Kappen oder Teppiche erfordern einen stärkeren Stoffdrücker. Bei extrem hohen Materialien (auch mit Schaumstoff) bieten wir erweiterte Stoffdrücker an. Weitere Auswahlmöglichkeiten sind Sicherheitsoptionen, Statusleuchten, Maschinenhöhe, Farben, Rahmen und vieles mehr.

 

Wir unterscheiden zwischen 3 verschiedenen Stickköpfen: F-Kopf, K-Kopf und W-Kopf. Der F-Kopf ist ein Standard-Stickkopf und wird mit 6, 9, 12, 18 und 24 Nadeln angeboten. Der K-Kopf wird oft als Chenille-Kopf bezeichnet und macht Kett- und Moos-Stiche. Der W-Kopf ist für das Wickeln, Binden und die Ablage von Materialien wie Draht, Kordeln, etc. geeignet. ZSK bietet Maschinen mit nur einem dieser Kopftypen, einer Kombination oder allen drei Typen an.

 

Kopfauswahl versus D-, T- oder Q-Antriebe. Betrachtet man verschiedene Hersteller, so ist die Auswahl der Buchstaben in den Maschinennamen manchmal schwer zu verstehen. Bei ZSK haben Freiarm-Stickmaschinen Entwicklungszyklen mit Namen wie J, JF, JAF, JAFA, JAFA und RACER durchlaufen. Die Flachbettmaschinen haben mit M, MF, MCF, MCFA/B begonnen und werden heute CHALLENGER genannt. Bei den Flachbettmaschinen hat jeder Buchstabe eine Bedeutung - bei MCFB stehen die ersten beiden Buchstaben für die Länge des Maschinenkörpers und der dritte Buchstabe für den Kopftyp (F = Standard, W= Kordel, K= Kettel, H = F+K, Z= F+W, V= F+K+W). Auf das Maschinenmodell folgt die Anzahl der Köpfe, die Anzahl der Nadeln pro Kopf und der Kopfabstand. Der Kopfabstand kann einen Standardabstand haben oder in Verbindung mit den Buchstaben D, T oder Q angegeben werden, wobei diese für doppelt, dreifach und vierfach stehen. Dies entspricht der Wiederholung der Kopfabstände, in denen ein Kopf arbeiten kann. Bei Maschinen mit einem Doppelantrieb ist die Seitenbewegung des Rahmens groß genug, dass jeder Kopf nicht nur im typischen Stickfeld sticken, sondern auch im angrenzenden Feld arbeiten kann. Hierzu muss lediglich jeder zweite Kopf abgeschaltet werden. Bei sehr großen Mustern oder einer Kombination aus mehr Farben bzw. Zusatzeinheiten innerhalb eines Musters ist dies besonders vorteilhaft.

 

Stellen Sie sich ein achtfarbiges Paillettenmuster vor - jede Seite des Stickkopfes kann mit einer Twin-Pailletteneinheit ausgestattet werden. Jeder Kopf kann also bis zu vier Farben verarbeiten. Wenn wir zwei Stickköpfe verwenden und sie gemeinsam an einem Muster arbeiten lassen, können wir die Köpfe automatisch ein- und ausschalten. Wir können jetzt mit acht Farben in einem Muster arbeiten.

 

Ein Standardmerkmal der Serien Challenger und Racer I & II ist die Kopfschaltung. Kopfschaltung ist ein ZSK-Begriff, dessen Möglichkeiten nicht unbedingt auf Anhieb klar sind. Diese Funktion verhindert in erster Linie das Austreten des Fadens aus der Nadel durch Abschaltung der Auf- und Abbewegung des Fadengebers. Durch die gezielte Schaltung der Köpfe über ZSK Punchsoftware kann die Kopfschaltung noch viel mehr leisten – und zwar für jeden Kunden! Beispielsweise bietet GiS BasePac eine Funktion „QuickText“ mit Kopfschaltung.

 

QuickText with Head Selection – the feature allows embroidery of team names (Quicktext) with an efficiency not know so far. A typical embroidery job might involve patches with a company logo and a name below it. A requirement might be 3 patches per person. In this case the system allows all 4 heads to run the same logo and afterwards one head is automatically being switched off and the 3 equal names are embroidered. Afterwards the last head is automatically switched on to embroider one name of the next three names. The information can be exchanged via Ringbuffer (network) between machine and the GiS system.

 

Quicktext mit Kopfschaltung

Dieses Webinar erläutert die Quicktext-Funktion in BasePac10. Sie bietet eine Kopfschaltungsfunktion, die es ermöglicht, Schablonen mit Namen auf Mehrkopfstickmaschinen auszuführen.

 

Mehr erfahren

Die Kopfschaltung in Flachbettmaschinen wird für Produkte wie Fahnen, Bettlaken, Vorhänge und Tischdecken verwendet. Die Punchsoftware wird verwendet, um jedem Kopf verschiedene Pfade des Musters zuzuweisen oder im Falle von Rändern alle Köpfe gleichzeitig zu bedienen. Das System ermöglicht die automatische Zuweisung der einzelnen Musterelemente und schaltet die Köpfe automatisch ein und aus. Diese Funktion ist ideal für Maschinen mit kleinen Kopfabständen, die bei Bordüren mit einer hohen Stichzahl äußerst effizient sind. In der Mitte solcher Designs sind oft größere Elemente erforderlich. Die Verbindung von Musterelementen zwischen verschiedenen Köpfen erzeugt ein Ergebnis, das von Maschinen mit großen Kopfabständen kaum zu unterscheiden ist.

 

Für die Wahl der richtigen Maschine lohnt es sich, die maximale Stickfeldgröße für Ihre Stickprojekte zu definieren.  Das Feld kann bei Bedarf durch eine "Verstellschiene" in der Tiefe und durch einen "Divider" in der Breite reduziert werden. Für die Verwendung von Holzrahmen in einem Bordürenrahmen gibt es einen "Halterungsadapter", auch Z-200 oder Z-360 genannt. ZSK bietet eine Vielzahl von Holzrahmengrößen an, die an dieses System angeschlossen werden können. Die Rahmen werden vorne mit dem Adapter fixiert und mit einem 3. Punkt an der Verstellschiene gehalten.

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